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	<description>Von Voodookordeln die als Tampons misshandelt wurden</description>
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		<title>UschisBlog</title>
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		<title>Dieses widmen wir unserer dicksten Freundin&#8230;.</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 15:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uschisblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[KaDDi]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Personen und Orte in dieser Geschichte sind frei erfunden. Aehnlichkeiten zu lebenden Personen sind rein zufaellig und nicht gewollt. Unsere dickste Freundin Kaddi ist eine wahre Klasse für sich&#8230; Ihre leichten bis mittelschweren Probleme erwähnt sie ihren Bekannten gegenüber oft in einem Zustand des Selbstmitleids; versucht diese aber gelegentlich in eindrucksvoller Weise und mit sehr viel Phatasie zu vertuschen: DIE STOPPKNOPFSTORY Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt &#8230; Es begab sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=uschisblog.wordpress.com&amp;blog=2807888&amp;post=6&amp;subd=uschisblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Alle Personen und Orte in dieser Geschichte sind frei erfunden. Aehnlichkeiten zu<br />
lebenden Personen sind rein zufaellig und nicht gewollt.</i><i></i></p>
<p>Unsere dickste Freundin Kaddi ist eine wahre Klasse für sich&#8230; Ihre leichten bis mittelschweren Probleme erwähnt sie ihren Bekannten gegenüber oft in einem Zustand des Selbstmitleids; versucht diese aber gelegentlich in eindrucksvoller Weise und mit sehr viel Phatasie zu vertuschen:</p>
<p><strong>DIE STOPPKNOPFSTORY</strong><br />
Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt &#8230;<br />
Es begab sich an einem Wochenende im Dezember, an dem einer von uns den 18. Geburtstag feierte. Kaddi war eingeladen. Doch sie kam nicht alleine. Kaddi brachte ihre Freundin Inge mit.</p>
<p>Kaddi reiste am frühen Nachmittag an um bei den Vorbereitungen zu helfen. (In Wirklichkeit hat sie es zu Hause nur nicht mehr ausgehalten und wollte endlich Lebewesen um sich haben. Ihr Hund Willi und ihre Fische wurden ihr als Gesprächspartner vermutlich langsam leid.)</p>
<p>19.00 Uhr, Party<br />
Kaddi fühlte sich einsam. Der Saal war noch leer, die Gäste trafen erst nach und nach ein. Sie begann zu essen, schaute sich dabei panisch um. Es sollte doch keiner sehen, dass sie ein ganzes Fladenbrot mit Füllung verschlang.<br />
DA! Kaddis Kopf starrte in Richtung Tür, ein letztes Salatblatt hing an ihrer Lippe. Das Objekt ihrer Begierde stand tatsächlich in der Tür! Kaddis Blick verhärtete sich, als sie die junge, hübsche &amp; gut gebaute Frau neben Micha sah.</p>
<p>Man merkte förmlich, wie sich die Zahnräder in ihrem Kopf in Bewegung setzten. Wortfetzen wie &#8222;der ist doch schwul&#8220;.. und.. &#8222;aber den krich ich schon noch&#8220;&#8230; kreisten wirr in ihrem Kopf umher.</p>
<p>Zwei bewegende Stunden später. Kaddis Freundin Inge ist betrunken und beschäftigt und beachtet sie nicht mehr. Also macht sie sich auf den Weg. Irgendwo muss er doch sein. &#8222;Micha, &#8230; ich komme&#8230;&#8220;</p>
<p>Nach einer verzweifelten Suche und einem Zwischenstopp am kalten Buffet fand sie ihn oben auf der Galerie. In Begleitung von zwei gut gebauten Frauen. Zielstrebig marschierte sie auf ihn zu und bat ihn um ein Gespräch. Ein paar Meter weiter versuchte sie dann, das Objekt mit ihrer geballten Ladung an sexueller Schwungmasse gegen die nächste Wand zu drücken. Ihren Mund leicht geöffnet, die Zunge zwischen den Zähnen &#8211; in freudiger Erwartung auf die komplette Hingabe ihres Lustobjektes beugte sie sich ihm entgegen.<br />
Falsch gedacht! Micha sprang entsetzt einen Schritt zur Seite und verwickelte den nächstbesten Partygast in ein Gespräch. Das war wohl nix, &#8230; frustiert setzte sie ihren Weg wieder zurück zum kalten Buffet fort.</p>
<p>Der Alkoholpegel stieg<br />
Ihre Freundin Inge hatte mittlerweile Kontakte geknüpft und amüsiert sich mit ihrem neuen Partner auf der Tanzfläche. Kaddi war ja nicht ganz so dumm&#8230; Schnellen Schrittes ging sie in die Küche und entnahm dem Kühlschrank eine Flasche Hochprozentigen, ging in das Foyer und machte sich daran, ein männliches Wesen abzufüllen. Erfolg! Nach ungefähr einer Stunde war D. lustig angeheitert. Kurz: Saumäßig betrunken.<br />
Nach einigem Zögern ergab er sich aber seinem Schicksal. Ihre Zunge schob sich langsam in seinen Mund. Ihrer Meinung nach erwiderte er dieses gierig. Wir sind aber der Meinung, dass dies nur die Folge eines unterdrückten Brechreizes war. Kaddis Freundin Inge befand sich derzeit schon auf dem Weg zur Unterkunft ihres neuen Partners.</p>
<p>Hier endet der Augenzeugenbericht.</p>
<p>Der nächste Tag<br />
Kater. Kopfschmerzen. Zumindest für einige. Kaddi aber war schon am frühen Morgen hellwach, machte sich daran ihre Sachen zu packen und ihr erstes Frühstück einzunehmen. Anschließend holte sie ihre Freundin Inge ab, die &#8211; wie Kaddi später auf der Autofahrt erfahren hat &#8211; eine sexuell ausgelastete Nacht hinter sich hatte.</p>
<p>Zu Hause angekommen, machte uns&#8217; Kaddi sich Gedanken. Eine Party&#8230; Alkohol&#8230; Männer.. Sex&#8230; und was ist mit mir??? Freudig begann sie zu reimen und rief das alte Objekt ihrer Begierde an. Sie erwartete eifersüchtiges Verhalten, als sie ihm erzählte, dass sie in der Nacht ihre Jüngfräulichkeit verloren hat. Nach einigem Nachbohren rückte sie endlich mit der Sprache raus: Es geschah im Aufzug. D. betätigte den STOPPKNOPF. Glückwunsch, Kaddi! <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die ganze Geschichte hat nur einen Haken. Den STOPPKNOPF. Nach einigen Überlegungen erschien es uns eher unwahrscheinlich, dass ein Fahrstuhl, der nur eine Etage zu überbrücken hat, einen STOPPKNOPF besitzt. Bei genauerer Untersuchung des Aufzuges fanden wir auch mit Hilfe eines enormen Vergrößerungsglases keinen STOPPKNOPF. Aber wir glaubten an das gute im Menschen &#8211; Klarer trübt ja bekanntlich den Blick. Dennoch wollten wir es genauer wissen. Nach telefonischer Kontaktaufnahme mit dem vermeintlichen Fahrstuhlvögeler wussten wir&#8217;s, &#8230;</p>
<p>Sorry, Kaddi, &#8230; diese Story war einfach zu absurd.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/uschisblog.wordpress.com/6/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/uschisblog.wordpress.com/6/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/uschisblog.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/uschisblog.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/uschisblog.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/uschisblog.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/uschisblog.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/uschisblog.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/uschisblog.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/uschisblog.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/uschisblog.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/uschisblog.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/uschisblog.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/uschisblog.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/uschisblog.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/uschisblog.wordpress.com/6/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=uschisblog.wordpress.com&amp;blog=2807888&amp;post=6&amp;subd=uschisblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Es begab sich an einem lauen Frühlingsabend,&#8230;.</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 15:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uschisblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gabi]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Personen und Orte in dieser Geschichte sind frei erfunden. Aehnlichkeiten zu lebenden Personen sind rein zufaellig und nicht gewollt. Papst Johannes Paul II. lag im Sterben. Wie auch viele Millionen Menschen weltweit, machte sich Gabi, intensive Gedanken über die Zukunft der abendländischen Kultur und deren Katholizismus. Eigentlich ganz normal, sollte man meinen. Der einzige &#8211; aber alles entscheidende &#8211; Unterschied war, dass Gabi den christlichen Ritusgetränken keinesfalls abgeneigt gegenüber stand und sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=uschisblog.wordpress.com&amp;blog=2807888&amp;post=5&amp;subd=uschisblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Alle Personen und Orte in dieser Geschichte sind frei erfunden. Aehnlichkeiten zu<br />
lebenden Personen sind rein zufaellig und nicht gewollt.</i></p>
<p>Papst Johannes Paul II. lag im Sterben. Wie auch viele Millionen Menschen weltweit, machte sich Gabi, intensive Gedanken über die Zukunft der abendländischen Kultur und deren Katholizismus.</p>
<p>Eigentlich ganz normal, sollte man meinen. Der einzige &#8211; aber alles entscheidende &#8211; Unterschied war, dass Gabi den christlichen Ritusgetränken keinesfalls abgeneigt gegenüber stand und sich dies bis zum heutigen Tage nicht geändert hat.</p>
<p>So geschah es gegen 23 Uhr, dass  Gabi meinte, es müsse dem Papst geholfen werden. Wer käme dafür besser infrage als sie selbst? Dazu muss betont werden, dass Gabi zum damaligen Zeitpunkt noch den Beruf der Arzthelferin ausübte.</p>
<p>Sie philosophierte, sinnierte und konzipierte&#8230; Drei Stunden und vier Flaschen Wein später &#8211; gegen 02:30 Uhr &#8211; begegnete Gabi auf ihrem Badezimmerboden liegend dem Erzengel Gabriel. Er sagte ihr, sie solle endlich ihrer wahren Berufung nachgehen: den Papst retten und allen Menschen in ihrer Umgebung Liebe, Frieden und ewiges Glück bringen.</p>
<p>Nachdem sie sich von ihrer Begegnung erholt und den Sturz medikamentös mit einer Flasche Melissengeist behandelt hatte, beschloss sie, ihre empfangene Botschaft sogleich in die Tat umzusetzen. In ihrem königsblauen Nachtgewand aus Frottiergewebe (es handelt sich hierbei um einen normalen Bademantel) verließ sie ihre Wohnung durch die Feuerschutztür. Leider vergaß sie die Lage ihrer Wohnung im dritten Stock und begann den Abstieg schneller als gedacht. Als sie nach dem sechsten Überschlag endlich die Ausgangstür erreichte und sich &#8211; so gut sie konnte &#8211; vergewissert hatte, dass sie keine allzu schweren Verletzungen davongetragen hatte, machte sie sich erhobenen Hauptes auf den Weg. Sie verließ ihren Hinterhof, verabschiedete sich noch einmal innig von der männlichen Stahlskulptur an der Hofeinfahrt und torkelte Richtung Innenstadt.<br />
<strong>Die Reise&#8230;</strong><br />
Mit dem Ziel vor Augen, den zweiten Teil ihres Auftrages auszuführen, suchte sie sich ihr erster Opfer. Es war eine Gruppe Jugendlicher, die ihren Discobesuch vorzeitig beendet hatten.  Gabi riss die Arme in die Höhe und rief mit sich überschlagender Stimme: &#8222;Iiiich briiinge ooiich Friiieeedeeen!&#8220; Völlig verdutzt sprangen einige der Jugendlichen vor ihre Freundinnen und rissen sie zur Seite; man wusste ja nicht, wozu diese seltsame Erscheinung noch in der Lage war. Doch bei näherem Hinsehen brachen alle in schallendes Gelächter aus. Gabi deutete dieses als Zeichen dafür, dass sie ihre Botschaft überzeugend vermitteln konnte und zog glücklich weiter. Die Gruppe blickte ihr noch einige Zeit hinterher und beobachtete lachend ihren wankenden Gang, &#8230;</p>
<p>Ihre nächste Station war der Kiosk; sooo viel Bekehrung macht Durst! Außerdem könnte man sicherlich auch den Besitzer noch mit etwas Glück und Frieden überhäufen, dachte sie sich. Da der Friedensbote mittlerweile jegliches Zeitgefühl verloren hatte, war ihr nicht mehr bewusst, dass ihr Stammkiosk täglich um 23 Uhr den Verkauf einstellte. Wütend hämmerte sie mit ihren rheumageplagten Fäusten gegen die verglaste Eingangstür. Etwas zu doll, wie sich im Nachhinein rausstellte. Das Glas zerbrach, &#8230; Doch nach den Ereignissen des heutigen Abends deutete sie auch dieses als ein Omen der göttlichen Fügung, denn Gott könnte ja wohl kaum erwarten, dass sie ihre Mission durstig weiterführt&#8230;</p>
<p>So stieg sie also ein in das Geschäft ihres Vertrauens und schwankte &#8222;zielstrebig&#8220; auf das ihr bestens bekannte Spirituosenregal zu. Innerhalb kürzester Zeit schaffte sie es, ihren Durst zu stillen, indem sie ein Tetra-Pack Rotwein und &#8211; Ordnung muss sein &#8211; zum Nachspülen zwei Kurze trank.</p>
<p>Doch ihr kleiner Fauxpas blieb nicht unbeobachtet, &#8230; ein gesetzestreuer Bürger aus dem Nachbarhaus erkannte nicht die göttliche Mission, in der  Gabi unterwegs war und rief die Polizei.<br />
<strong>Die Kehrtwende, &#8230;</strong><br />
Der letzte Flachmann wanderte in die Tasche ihres Bademantels&#8230; Gabi kletterte mühsam durch die kaputte Tür ins Freie und schaute sich dabei nach neuen Opfern um. Und tatsächlich, aus einem blau-silbernen Auto mit lustig blinkenden Lichtern sah die  Prophetin zwei stattliche Männer herausspringen. &#8222;Jaaa, kooommt nur zu mir, &#8230; , dachte sie laut und riss ihre Arme unkoordiniert in die Höhe und landete ungeschickt mit dem bebrillten Gesicht voraus auf den Pflastersteinen. &#8222;Polizei!&#8220;, rief einer der beiden Polizisten und richtete &#8211; ja, tatsächlich &#8211; eine Waffe auf sie. Gabi stützte sich mühsam auf ihre Arme und richtete ihren glasigen Blick mit schmerzverzerrtem Gesicht auf die Polizisten. &#8222;Iiich bringe ooiiich Glüüück!&#8220;, lallte sie benommen und ließ den Kopf wieder nach vorne fallen. Doch auch die Polizisten verkannten ihre göttliche Mission und nahmen  sie mit in das örtliche Kommissariat&#8230;</p>
<p>Kreuzverhör. Im Licht der hellen Lampe sah man, wie sich um ihr rechtes Auge eine Schwellung bildete und rasch ausdehnte. &#8222;Was haben sie sich dabei gedacht?!&#8220;, fragte ein Mann, den unserer Gabi beim besten Willen nicht kannte; bemerkte aber, dass dieser dieselben Sachen wie die beiden anderen Männer trug. &#8222;Scheeeint wohl zur Zait moodärn su sein..&#8220;, flüsterte  sie lallend und brach dabei in Gelächter aus. Sie hörte, wie der Polizist zu einem anderen sagte: &#8222;Bringt sie weg, das hat keinen Sinn.&#8220; Ein anderer fragte sich lachend, wärend er  Gabi in die Ausnüchterungszelle führte, wie man mit 8,6 Promille noch in der Lage sein kann, einen Kiosk zu überfallen.</p>
<p><strong>Morgens, halb sieben, in Deutschland, &#8230;</strong><br />
Gabi erwachte mit einem fürchterlichen Kater. Nachdem sie die Räumlichkeiten eingehend betrachtet hatte, stellte sie fest, dass sie keine Ahnung hatte, wo sie sich befand. Mit zitterigen Händen griff sie in die Tasche ihres Badesmantels und fand dort einen Flachmann vor. &#8222;Naja,&#8220;, sagte sie, &#8222;wenigstens etwas&#8230;&#8220; und spülte ihre Kopfschmerzen sowie den Versuch ihres Körpers, den Alkohol abzubauen, mit einem Schluck Strohrum runter. Bald darauf erinnerte sie sich wieder an die Begebenheiten des gestrigen Abends. In dem Moment, als ein Polizist die Zellentür öffnet, um sich nach dem Befinden zu erkundigen, setzte  sie ihren Missions-Weg fort und wankte dem Polizisten mit erhobenen Armen und den Worten &#8222;Iiiich bringe diir Liiieeebeeee&#8230;&#8220; geradewegs in die Arme. Dieser trat erschrocken einen Schritt zurück, so dass  sie auf ihren Knien vor ihm landete. Sein Schritt in Höhe ihrer Augen. Sie murmelte etwas unverständliches mit einem lüsternen Grinsen und zog sich mühsam am Türrahmen hoch. Der Blick des Polizisten streifte durch die Zelle und blieb an der geleerten Flasche hängen&#8230;</p>
<p>Nachdem unsere Prophetin von dem sichtlich verwunderten Beamten zur täglichen Pflege in ein Badezimmer geführt wurde (was sie übrigens strickt ablehnte &#8222;Waaasser schadet meinem Teint!&#8220;) bekam sie &#8211; wieder zurück in ihrer Zelle &#8211; Besuch von dem Polizisten, der sie auch schon in der Nacht zu vernehmen versucht hat.<br />
&#8222;Guten Morgen Frau Sp***, na wieder nüchtern?&#8220;<br />
Gabi schaute den Beamten mit großen glasigen Augen an und sagte: &#8222;Was erlauben sie sich? Natürlich biiin iiiiiich nüüüüchtern&#8230;. ich triiinke fast niee! Aaaaber weer siind siie uuund waas maachen siiie überhaupt in mainer Praxiiis?&#8220;<br />
Der Polizist trat entsetzt einen Schritt zurück. Ihre Augen &#8211; wenn auch glasig &#8211; zeigten ein wütend aufflammendes Feuer. Nach ein paar Sekunden hatte sich der Mann jedoch wieder im Griff<br />
&#8222;Sie befinden sich nicht irgendeiner Praxis, Frau Sp***! Dies ist die Ausnüchterungszelle des Polzeikommissariats!&#8220;<br />
&#8222;Reeden siie niiicht sooo ainen Miiist!&#8220;, fiel sie ihm augenblicklich ins Wort, &#8222;daaas iiist maine Praaaxiiiiiis, iiiich biin Fachärztin füür Pooooo- pooo- Pooontifexkrankheiten und der Paaeaeaepst iist baald daaa&#8230; Verlassen siiie sofoooort main Behaaandlungszimmer!&#8220;<br />
Der Polizist verließ erschrocken die Zelle und eilte zum Telefon. Am anderen Ende der Leitung meldete sich der städtische Amtsarzt. &#8222;Ist gut, ich bin gleich da, &#8230; &#8222;</p>
<p><strong>Das bittere Ende, &#8230;</strong></p>
<p>&#8222;Hiiilfeeee&#8230; so glaauuben sie mir doooch&#8230;ich biiin nicht bekloopppt und ich biiiin keine Alkoholikerin!!! Der Engel hat zu mir gesproochen&#8230; neeeein, niiicht festhaalten! Waas erlauben sie siiich? &#8230;</p>
<p>Neeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiin, biiiitteeeee keine Spriiiitzeee!! &#8230; ich muss doch&#8230; Liebe&#8230; Frieden&#8230;. Glüüück&#8230; Hiiiilfeeeee&#8230;. Meine Mihiisiooon&#8230; Poontifexo&#8230;Poonti&#8230; Paeaeaepst&#8230; ich braauche Melissengeiei&#8230;Melisse&#8230; Melliii&#8230;TzzztzzzZzzzzzzzzZzzzzzzzz&#8230;&#8220; Und sie schlief ein.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/uschisblog.wordpress.com/5/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/uschisblog.wordpress.com/5/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/uschisblog.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/uschisblog.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/uschisblog.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/uschisblog.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/uschisblog.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/uschisblog.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/uschisblog.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/uschisblog.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/uschisblog.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/uschisblog.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/uschisblog.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/uschisblog.wordpress.com/5/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/uschisblog.wordpress.com/5/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/uschisblog.wordpress.com/5/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=uschisblog.wordpress.com&amp;blog=2807888&amp;post=5&amp;subd=uschisblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Von Tampons, Treueschwueren und Tagtraeumereien &#8211; Oder wer ist eigentlich Uschi</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 14:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>uschisblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ultimativ Uschi]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, in den kommenden Wochen, Monaten, etc. erfahrt ihr an dieser Stelle alles ueber die Voodookordel Uschi, wer sie ist, woher sie kommt, was sie macht. Wir haben uns als Ziel gesetzt jeden zweiten bis dritten Tag etwas neues zu posten und auch einiger Bilder von Uschi hier zu veroeffentlichen Selbstverstaendlich sind Kommentare und auch eigene Texte gern gesehen. Bis bald Eli &#38; Micha<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=uschisblog.wordpress.com&amp;blog=2807888&amp;post=4&amp;subd=uschisblog&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>in den kommenden Wochen, Monaten, etc. erfahrt ihr an dieser Stelle alles ueber</p>
<p>die Voodookordel Uschi, wer sie ist, woher sie kommt, was sie macht.</p>
<p>Wir haben uns als Ziel gesetzt jeden zweiten bis dritten Tag etwas neues zu posten</p>
<p>und auch einiger Bilder von Uschi hier zu veroeffentlichen</p>
<p>Selbstverstaendlich sind Kommentare und auch eigene Texte gern gesehen.</p>
<p>Bis bald Eli &amp; Micha</p>
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